Auch die Prüfbedingungen lesen.
Ein technischer Kennwert wird erst mit Prüfmethode und Bedingungen aussagekräftig.

Ein Materialname oder eine einzelne mechanische Eigenschaft belegt nicht die Anwendungseignung. Norm, Probenherstellung, Temperatur und Konditionierung müssen gemeinsam gelesen werden.
Prüfen Sie bei Fließkennwerten Temperatur und Last. Bei mechanischen Eigenschaften können Prüfrichtung, Verstärkung und Feuchte das Ergebnis beeinflussen. Werte aus unterschiedlichen Bedingungen sind nicht direkt gleichzusetzen.
Datenblätter beschreiben häufig typische Eigenschaften. Stellen Sie den Zusammenhang zwischen Projektanforderung, Chargendokument und Anwendungstest her. Halten Sie Quelle, Datum und Revision im Werkstoffdatensatz fest.